Das KfH als Täger des MVZ


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Das KfH befasst sich ursprünglich mit der Behandlung chronisch nierenkranker Patienten in Deutschland und betreibt ca. 200 Nierenzentren. An einigen Standorten sind zusätzlich Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gegründet worden, die wie ein niedergelassener Arzt in der ambulanten Versorgung von Patienten tätig sind. In Krefeld besteht das MVZ aus einem Bereich Kardiologie und einem Bereich, der für die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden zuständig ist.

Die Kernaufgabe des Kfh besteht weiterhin in der umfassenden Behandlung chronisch nierenkranker Patienten in Deutschland:

Das KfH. Für den Patienten.

Das gemeinnützige KfH steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland.

In über 200 KfH-Nierenzentren und 21 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) werden rund 18.700 Dialysepatienten sowie aktuell über 60.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

Über 40 Jahre Erfahrung und Wissen

Das gemeinnützige KfH wurde im Jahr 1969 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt bestand ein medizinischer Versorgungsnotstand für dialysepflichtige Patienten in Deutschland. Heute steht das KfH als Wegbereiter einer flächendeckenden Dialyseversorgung für eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patienten in über 200 KfH-Nierenzentren und 21 Medizinischen Versorgungszentren.

Rund 6.900 Mitarbeiter – Ärzte, Pflegekräfte sowie administrative Mitarbeiter in den KfH-Zentren und in den Bereichen Medizintechnik, Logistik und Verwaltung – sind für mehr als 18.700 Dialysepatienten sowie über 57.000 Sprechstundenpatienten tätig.

 Sie möchten mehr über das KfH wissen? Dann klicken Sie auf:

https://www.kfh.de